Frankenwaldbahn
  DB - Güterverkehr
 

Güterverkehr der Deutschen Bahn AG

Je nach Wochentag und Tageszeit durchqueren stündlich mehrere Güterzüge der DB Cargo AG den Frankenwald. Neben vielen Planleistungen kommen einige, unregelmäßig verkehrende, sogenannte Sonderleistungen dazu. Bei den planmäßigen Zügen handelt es sich größtenteils um:

- gemischte Güterzüge zwischen den Güter- und Rangierbahnhöfen Saalfeld, Seddin (bei Berlin) bzw. Leipzig-Engelsdorf und Nürnberg
- Kesselwagenzüge zwischen Raffinerien und Chemiewerken in Leuna / Großkorbetha, Magdeburg und dem Raum Ingolstadt, Regensburg, Burghausen (Wackerwerk), Schweinfurt, Würzburg bzw. Österreich
- Züge des kombinierten Ladungsverkehrs (LKW-Auflieger der Firmen DB Schenker und LKW Walter) zwischen dem Rostocker Seehafen und Verona in Italien
- Kalkzüge
zwischen Blaubeuren und Spreewitz

Hinzu kommen einige Container-, Getreide- und Gipszüge sowie die dreimal pro Woche verkehrenden Übergabezüge zwischen Kronach und Lichtenfels (Holz- und Müllwagen).


Triebfahrzeugeinsatz im DB - Güterverkehr

Bespannt werden die Güterzugleistungen im Frankenwald überwiegend mit folgenden Lokomotivbaureihen der DB Cargo AG:

Baureihe 145


145 031-1 ist am 14. September 2016 mit einem gemischten Güterzug bei
Kronach in Richtung Saalfeld (Saale) unterwegs.



145 010-5 zieht am 08. Dezember 2016 einen gemischten Güterzug durch 
Kronach in Richtung Lichtenfels.


Baureihenbezeichnung: 145

Baujahre: 1997 - 2002

Hersteller: ADtranz, Bombardier Transportation

Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h

Länge: 18,9 m

Masse: 80 t


Seit September 2016 ist die Baureihe 145 planmäßig im Frankenwald unterwegs. Ihr Haupteinsatzgebiet liegt in der Bespannung der Güterzugleistungen zwischen den Rangier- und Güterbahnhöfen Nürnberg und Saalfeld (Saale), Leipzig-Engelsdorf bzw. Seddin (bei Berlin). Hier lösten die Maschinen vor allem die Lokomotiven der Baureihe 155 ab.


Baureihe 151



151 001-5 zieht am 19. Mai 2014 einen gemischten Güterzug durch
Kronach in Richtung Lichtenfels.



151 151-8 steht am 19. August 2010 als Schiebelok an einem Getreidezug
im Bahnhof Kronach.



Die orientrote 151 134-4 schiebt am 13. Oktober 2012 einen Zug des
kombinierten Ladungsverkehrs aus Pressig-Rothenkirchen heraus.


Baureihenbezeichnung: 151

Baujahre: 1972 - 1978

Hersteller: Henschel, KM, Krupp, AEG, BBC, SSW

Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h

Länge: 19,49 m

Masse: 118 t


Im Sommer 1977 kamen erstmals Nürnberger Lokomotiven der Baureihe 151 zur Bespannung von Schnellzügen zwischen München / Nürnberg und Probstzella planmäßig im Frankenwald zum Einsatz. Später kamen auch sporadische Einsätze im Güterzug- und Schiebebetrieb vor. Zum Sommerfahrplan 1992 endete der Einsatz im Schnellzugverkehr, nachdem der Fernverkehr zwischen München und Berlin neu strukturiert wurde und fortan IC-Züge mit den Baureihen 103 und 120 verkehrten. Auch die Einsätze im Güterzug- und Schiebebetrieb zogen sich vorerst dem Ende zu, nachdem diese Dienste fast ausschließlich von den Baureihen 150 und 155 übernommen wurden. So waren die 151er zunächst aus dem Frankenwald wieder verschwunden. Mit der zweiten Stufe der Bahnreform im Jahr 1999 wurden die Triebfahrzeuge und Wagen der Deutschen Bahn AG auf die einzelnen Geschäftsbereiche aufgeteilt. Die Baureihe 151 kam zur DB Cargo AG, die für die Durchführung des Güterverkehrs verantwortlich ist. Seitdem kamen nun auch wieder die 151er vor Güterzügen zwischen Lichtenfels und Saalfeld (Saale) zum Einsatz. Im Februar 2003 übernahmen die Maschinen der Baureihe 151 schließlich auch den gesamten Nachschiebe- und Vorspanndienst auf der sogenannten Frankenwaldrampe zwischen Pressig-Rothenkirchen bzw. Probstzella und Steinbach am Wald. Zuvor wurde dort rund 15 Jahre lang die Baureihe 150 eingesetzt, die allerdings vor ihrer Ausmusterung stand. Bis heute ist die Baureihe 151 in diesen Diensten aktiv, hinzu kommen noch sporadische Einsätze vor den Güterzugleistungen der Relation Nürnberg Rbf <-> Saalfeld (Saale), um die Schiebelokomotiven tauschen zu können.
<= Mehr zum Schiebebetrieb im Frankenwald gibt es im Abschnitt Nachschiebebetrieb links.

Baureihe 152


152 110-3 (Bw Nürnberg 2) zieht am 05. Mai 2013 einen Kohlezug der
polnischen PKP Cargo durch den Bahnhof Kronach.



152 078-2 zieht am 08. Juni 2013 einen gemischten Güterzug in den
Bahnhof Probstzella.


152 005 "CLAAS" ist am 21. September 2010 mit mehreren offenen
Güterwagen nördlich von Kronach unterwegs

Baureihenbezeichnung: 152

Baujahre: 1996 - 2001

Hersteller: Krauss-Maffei, Siemens

Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h

Länge: 19,58 m

Masse: 86,7 t

Ab dem Jahr 2002 kamen erstmals die Lokomotiven der Baureihe 152 verstärkt im Güterverkehr auf der Frankenwaldbahn zum Einsatz. Durch Abstellung und Ausmusterung von Vertretern der Baureihe 140 wurden die 152er mehr und mehr zum Stammgast im Frankenwald. Heute sind sie tagtäglich mit den verschiedensten Güterzügen hier anzutreffen.

Baureihe 155



155 217-3 vom Bw Seddin steht am 09. Juni 2012 im Bahnhof Probstzella.


155 265-2 (Bw Seddin) zieht am 23. April 2013 einen gemischten
Güterzug in den Bahnhof Kronach.


Auch im Schiebebetrieb kommt die Baureihe 155 gelegentlich zum
Einsatz. So auch am 28. Juni 2012, als 155 259-5 einen gemischten
Güterzug durch Ludwigsstadt in Richtung Steinbach am Wald nachschob.

Baureihenbezeichnung: 155

frühere Bezeichnung: 250 (DR)

Baujahre: 1974, 1977 - 1984

Hersteller: LEW Henningsdorf

Anzahl: 273

Höchstgeschwindigkeit: 125 km/h

Leistung: 5100 kW

Länge: 19,6 m

Masse: 123 t

Anzahl der Achsen: 6

Mitte der 1960er Jahre zeigte sich, dass die nach dem Zweiten Weltkrieg von der Deutschen Reichsbahn (DR) in der DDR beschaften Lokomotiven der Baureihen E 11 (spätere BR 109) und E 42 (spätere BR 142) den gestiegenen Leistungsanforderungen im Güterverkehr teilweise nicht mehr gerecht wurden. Aus Sicht der DR erforderte das neue Leistungsprofil die Beschaffung einer sechsachsigen Lokomotive, die eigentlich bereits parallel zu den E 11 / E 42 geplant worden war, bei der Beschaffung aber aus Kapazitätsgründen keine Berücksichtigung fand. Die neue Lokomotive mit dem Arbeitstitel "E 51" sollte Reise- oder Güterzüge befördern können und damit universell einsetzbar sein. 1974 stellte die Firma Lkomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler (LEW) Henningsdorf die Prototypen 250 001 bis 250 003 vor und erreicht damit dieses Ziel.


Die Prototypen (hier 155 001) unterscheiden sich unter anderem durch ihre
größeren Führerstandsfenster von der Serienvariante. Von den Maschinen
155 001 - 003 befindet sich allerdings keine mehr im planmäßigen Einsatz.
(C) Von Gesamtzahl meiner hochgeladenen Dateien: 875 - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10840848

Nach Abschluss aller Testläufe begann im Jahr 1977 die Serienproduktion. Die Deutsche Reichsbahn erhielt bis 1984 neben den drei Prototypen noch 270 Serienlokomotiven. Aufgrund ihrer Kastenform erhielt die Baureihe 250 schnell den Spitznamen "Energiecontainer". In der DDR bespannten die 250er alle Zugarten, vorrgangig jedoch schwere Güterzüge.


Die Baureihe 250 im Einsatz bei der Deutschen Reichsbahn.
(C) Von Felix O - Flickr: DR Baureihe 250 046-0 at Calbe Ost May 1990, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=25091796


Nach dem Mauerfall 1989 wurden die Maschinen zum Teil arbeitslos, da das verbliebene Güteraufkommen teilweise auf die Straße verlagert wurde. Daher wurden einige Exemplare zeitweise an die Schweizerische Südostbahn sowie an die Deutsche Bundesbahn (DB) vermietet. Die DB erhielt erstmals Mitte Juni 1991 die Maschine 250 089 vom Bw Weißenfels und führte mit ihr umfangreiche Erprobungsfahrten auf der Strecke Plattling - Straubing durch. Diese Fahrten verliefen so erfolgreich, dass die Bundesbahn die Maschinen als Baureihe 155 in ihr Nummernsystem eingliederte und im August 1991 dem Bw Nürnberg 2 erstmals solche Maschinen zugteilt wurden. Die Instandhaltung der BR 155 verblieb allerdings dennoch bei der DR und wurde im Bw Weißenfels durchgeführt. Nach Abschluss der Personalschulungen wurden die Lokomotiven zum kleinen Fahrplanwechsel ab 29. September 1991 in einem achttägigen Laufplan eingesetzt. Dieser beinhaltete einige Güterzugleistungen auf der Frankenwaldbahn sowie von Montag bis Samstag die Bespannung des D 303 (Berlin Hbf - München Hbf) zwischen Probstzella und Nürnberg. Diesem wurde jedoch häufig auch die frühere Planlok der Baureihe 151 als Rückfallebene an zweiter Stelle abgebügelt mitgegeben. Die seit April 1991 auf der Frankenwaldbahn im Güterverkehr eingesetzten BR 143 wurden ebenfalls durch die Baureihe 155 ersetzt und abgezogen. Das Bw Nürnberg 2 erhielt für diese Einsätze zunächst die Maschinen 155 089, 195, 207, 237, 243, 261, 264 und 268. Bis Ende 1991 wuchs der Bestand auf etwa 30 Lokomotiven. Nachdem ab 31. Mai 1992 der IC-Verkehr im Frankenwald Einzug erhielt, endete der Einsatz der Baureihe 155 vorerst wieder im Fernzugverkehr. Es verblieben allerdings weiterhin zahlreiche Güterzugleistungen, sowie nun neu die Bespannung von Nahverkehrszügen zwischen Lichtenfels und Probstzella. Als Wagenmaterial kamen hierbei Silberlinge und Abteilwagen der DR, Bauart ABom / Bom zum Einsatz.


155 243-9 vom Bw Nürnberg 2 ist im Jahr 1992 mit einem Nahverkehrszug
nach Lichtenfels bei Lauenstein unterwegs. Die Maschine kam am
15. Oktober 1991 vom Bw Erfurt in die Frankenmetropole.
Foto: Thomas Fischer


Mit Fertigstellung der Wiederelektrifizierung des Abschnittes Probstzella - Camburg am 28. Mai 1995 kamen fortan auch Lokomotiven der Baureihe 155 von Bahnbetriebswerken aus dem Gebiet der ehemaligen DR auf der Frankenwaldbahn zum Einsatz. Hauptschwerpunkt dieser Einsätze war allerdings weiterhin der Güterverkehr, eine besondere Aufgabe oblag der Baureihe 155 aber ab dem 29.05.1995: Maschinen vom Bw Seddin bespannten ab sofort die neu eingeführten Talgo-Nachtzüge ICN 1900 / 1901 auf gesamtem Laufweg zwischen Berlin und München.


Auszug aus der Bahnhofsfahrordnung des Bahnhofes Lichtenfels, gültig ab 28.05.95: 
Zu sehen sind zwei Leistungen, die planmäßig mit einem Triebfahrzeug (Tfz) der
Baureihe 155 bespannt sind, darunter der Talgo-Zug IC 1901.


Im Nahverkehr waren die Maschinen noch mit den Leistungen RB 6703 sowie den Regionalexpressen 3769, 3775, 3776 und 3779 unterwegs. Mit Ende dieser Fahrplanperiode am 01. Juni 1996 endeten jedoch diese Einsätze. Die Bespannung der Talgo-Züge hatte die BR 155 noch bis 23. Mai 1998 inne, dann übernahm die Baureihe 103 diese Fahrten.
Eine der letzten Reisezugleistungen der Baureihe 155 auf der Frankenwaldbahn unter DB-Regie dürfte am 10. Juli 1999 die Bespannung des Love-Parade-Sonderzuges D 18828 (Stuttgart - Berlin) durch 155 194 (Bw Seddin) gewesen sein. Denn mit Inkrafttreten der zweiten Stufe der Bahnreform gehörte die BR 155 eigentlich schon seit 01.07.99 zur DB Cargo AG, die für die Durchführung des Güterverkehrs verantwortlich ist. 
Die Baureihe 155 war somit ab Mai 1998 nur noch im Güterzugdienst auf der Frankenwaldbahn vertreten, gelegentlich wurde noch im Nachschiebebetrieb ausgeholfen.


155 036-7 (Bw Seddin) zieht am 14. Mai 2013 einen gemischten
Güterzug in den Bahnhof Kronach.


Durch die Indienststellung neuerer Lokomotiven nahm auch die Einsatzhäufigkeit der "Energiecontainer" immer mehr ab, zuletzt auch durch den Einsatz der Baureihe 145 auf der Frankenwaldbahn. Daher kommt die Baureihe 155 mittlerweile nur noch vereinzelt und unregelmäßig vor den verschiedensten Güterzügen im Frankenwald zum Einsatz. Aber auch insgesamt ist der Stern der BR 155 am sinken. Von den ursprünglich 273 Maschinen befinden sich Anfang 2017 nur noch etwa 50 Stück im Einsatzbestand.
Von 2013 bis 2015 wurden auch 155er der MitteldeutschenEisenbahnGesellschaft (MEG) planmäßig im Frankenwald eingesetzt. Deren Einsatzgeschichte findet sich auf der Hauptseite Güterverkehr.

Baureihe 185


185 073-4 steht am 24. Juni 2012 mit ihrem Kohlezug am Einfahrsignal
des Bahnhofes Kronach.


185 009-8 ist am 09. Juni 2012 mit einem gemischten Güterzug bei
Lauenstein unterwegs.


185 152-6 mit "Kali & Salz"-Reklame zieht am 23. Mai 2013 einen
gemischten Güterzug (EZ 52720 Nürnberg Rbf - Saalfeld) durch
Kronach und passiert gerade das Mineralölwerk.



Baureihenbezeichnung: 185

Baujahre: 1999 - 2005

Hersteller: Adtranz

Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h

Länge: 18,9 m

Masse: 84 t

Um das Jahr 2004 kamen erstmals Lokomotiven der Baureihe 185 verstärkt im Güterverkehr auf der Frankenwaldbahn zum Einsatz. Durch Abstellung und Ausmusterung von Vertretern der Baureihe 140 wurden die 185er mehr und mehr zum Stammgast im Frankenwald. Heute sind sie tagtäglich mit den verschiedensten Güterzügen hier anzutreffen.

Baureihe 189


189 021-9 steht am 27. April 2011 mit einem gemischtem Güterzug
auf Gleis 4 in Kronach.



189 064-7 zieht am 16. Mai 2014 einen Lokzug durch Kronach in 
Richtung Saalfeld (Saale).



189 062-3 zieht am 18. September 2012 den LKW-Walter KLV durch
Kronach.

Baureihenbezeichnung: 189

Baujahre:
2003 - 2005

Hersteller:
Krauss-Maffei, Siemens

Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h

Länge: 19,58 m

Masse: 87 t

Schon kurz nach ihrer Indienststellung kamen die Mehrsystemlokomotiven der Baureihe 189 ab dem
Jahr 2004 vor Güterzügen auf der Frankenwaldbahn zum Einsatz. Ihr Haupteinsatzgebietlag einige Jahre in der Bespannung der KLV-Züge der Relation Italien - Ostsee. Mittlerweile kommen die 189er nur noch vereinzelt und unregelmäßig vor den verschiedensten Güterzügen zum Einsatz.

Baureihe 294


294 762-0 steht am 28. März 2013 mit der Übergabe von Kronach
nach Lichtenfels im Bahnhof Kronach.



294 810-7 steht am 21. April 2011 mit einer Übergabe im Bahnhof
Lichtenfels.

Baureihenbezeichnung: 294

Baujahre: 1963 - 1974

Hersteller: MaK, KHD, Henschel, Jung

Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h

Länge: 14,32 m

Masse: 78,8 t


Dreimal in der Woche verkehren Übergabezüge zwischen Kronach und Lichtenfels, welche planmäßig mit Nürnberger Lokomotiven der Baureihe 294 bespannt sind. Hierbei werden folgende beiden Güterkunden im Raum Kronach bedient:
Zum Einen die zwischen Küps und Neuses gelgene Müllumladestation Kronach, die mit ihrem Anschlussgleis die eigene Betriebsstelle "Kronach-Müll" darstellt. Hier wird der Müll der Haushalte des Landkreises Kronach in Container umgeladen und per Bahn zur Müllverbrennungsanlage in Coburg-Neuses gebracht.
Zudem wird im Bahnhof Kronach selbst an der dortigen Laderampe jedes Jahr in den Sommermonaten Holz aus dem Frankenwald für die Papierindustrie verladen.
Um allerdings den durchgehenden Verkehr der Frankenwaldbahn aufgrund der notwendigen Rangierfahrten nicht zu stark zu beeinträchtigen, finden die Übergabefahrten stets in der Nacht statt.
Trotz ihres Alters ist die Baureihe 294 jedoch noch nicht allzu lange im Frankenwald vertreten. Erst in den Jahren 2001 / 2002 wurden die Rangier- und Übergabedienste entlang der Frankenwaldbahn und sogar noch kurzzeitig auf dem Reststück der Rodachtalbahn übernommen. Zuvor war dies Aufgabe der Baureihe 365.

 
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